Das Internationale Studierenden Film Festival Sehsüchte hat eine lange Tradition. Hier wollen wir einen Einblick in die Historie des Festivals geben.

Wenn du mehr zur aktuellen Ausgabe erfahren möchtest, besuche bitte sehsuechte.de.


Wenn du mit uns gemeinsam in Erinnerungen schwelgen möchtest, sieh dich gern um. Wir erweitern unser Archiv fortlaufend. Falls du noch interessante Informationen, Dokumente oder Geschichten für uns hast, melde dich gern bei uns!

Zufällige Ausgaben

Liebe Festivalbesucherinnen und Festivalbesucher, liebe Filmemacherinnen und Filmemacher, wir begrüßen Euch sehr herzlich zum Internationalen Studentenfilmfestival Sehsüchte 2013. Wir stehen in diesem Jahr mit der mittlerweile 42. Ausgabe des Festivals vor einer Woche, die in vielen…

2021 feierte Sehsüchte sein 50-jähriges Bestehen auf ungewöhnlich sommerliche Art und Weise, wobei Publikum und Filmteams auf unserem Campus das cinephile Leben entzündeten, das wir schmerzlich vermisst hatten. Obwohl wir durch die Pandemie immer noch eingeschränkt waren, wollten wir noch mehr…

Zufällige Preisträger:innen

Mein Vietnam
Deutschland, 2020 | Regie: Tim Ellrich, Hien Mai

Als das Ehepaar Bay und Tam vor 30 Jahren aus Vietnam nach Deutschland flüchtete, stand die Zukunft ihrer Kinder an erster Stelle. Mit beobachtender Zurückhaltung offenbart der Film wehmütige Verbindungen zur alten Heimat, die sie über Videochats aufrecht erhalten, beim feuchtfröhlichen Karaoke-Abend oder der gestreamten Beerdigungszeremonie.

 Bester Dokumentarfilm (lang) (Ausgabe 50)

Eine Krankheit wie ein Gedicht
Deutschland, 2022 | Regie: Jelena Ilic

Ein persönlicher Dokumentarfilm mit animierten Elementen. Hierin erzählt Jelena von ihrer größten Angst: der bevorstehenden Freilassung ihres Vaters aus dem Gefängnis. Und von der Krankheit, die ihn dorthin gebracht hat. Eine Vater-Tochter-Beziehung - zwischen bedingungsloser Liebe und grenzenloser Angst.

 Bester Pitch (Ausgabe 51)

Anscht
Schweiz, 2021 | Regie: Matthias Huber

Ein liebevoll gestaltetes Dramolett um ein drolliges Puppenkerlchen mit Stupsnase und abstehenden Ohren in bedrohlichen Situationen, die wir alle aus unserer Kindheit kennen.

 Bester Kinderfilm (Ausgabe 52)

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