Das Internationale Studierenden Film Festival Sehsüchte hat eine lange Tradition. Hier wollen wir einen Einblick in die Historie des Festivals geben.
Wenn du mehr zur aktuellen Ausgabe erfahren möchtest, besuche bitte sehsuechte.de.
Wenn du mit uns gemeinsam in Erinnerungen schwelgen möchtest, sieh dich gern um. Wir erweitern unser Archiv fortlaufend. Falls du noch interessante Informationen, Dokumente oder Geschichten für uns hast, melde dich gern bei uns!
Zufällige Ausgaben
Das Programm 2016 war international, abwechslungsreich, kunterbunt und – getreu dem Motto S.P.A.C.E. – galaktisch gut! Durch die erstmalige Möglichkeit der Online Einreichung waren es rund 3500 Filme, aus denen 114 für das Festival ausgewählt wurden. Darunter erstmals auch außergewöhnliche Genrefilme, die in der neuen Sektion ‚Bester Genrefilm’ gezeigt wurden. Im Programm der Schreibsüchte waren 5 Drehbücher und 5 Exposés vertreten.
Das Sehsüchte-Programm 2017 bietet Nachwuchsfilmemacher*innen aus insgesamt 32 Ländern eine Plattform, ihre Filme einem verdienten Publikum zu präsentieren. Jedes filmische Werk, ob fiktional oder dokumentarisch, kurz oder lang, entwickelt dabei seine individuelle Herangehensweise, die…
Zufällige Preisträger:innen
Am liebsten bastelt Maximilian Origami-Kraniche und schwebt hoch oben in den Wolken seiner Fantasiewelt. Seine Mutter ist wenig begeistert von seinen Tagträumen, denn er soll sich lieber auf die Schule und den Fechtunterricht konzentrieren. Maximilian fühlt sich zunehmend gestresst und auch sein einziger Rückzugsort gerät dadurch ordentlich ins Wanken.
Bester Kinderfilm (Ausgabe 46)
Ein Knall. Ein Schreck. Schuldgefühle. Diese Gedanken sind so stark, dass sie sich in einem Gefühl des sich Auflösens manifestieren.
Bester Animationsfilm (Ausgabe 48)
Die Mauer fällt und invasorische Wurm-UFOs infizieren die DDR-Bevölkerung mit einem Zombievirus, vor dem niemand nirgends sicher ist. Doch es gibt unerschrockene Widersacher, die sich gegen die blutlechzenden Horden stellen: die taffe Feldarbeiterin Irene, SED-Funktionärssohn Bobo und Sowjetsoldat Aljoscha. Auf in den Kampf, Genossen!
Bestes Drehbuch (Ausgabe 45)